Dr. Jens Lieven, StR. i. H.

Mitarbeiterportrait

Anschrift:
Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl für die Geschichte des Frühmittelalters
Universitätsstraße 150
Gebäude GA 4/41
44801 Bochum

Telefon: +49 (0)234 32- 24655
Fax:+49 (0)234 32- 14065

jens.lieven@ruhr-uni-bochum.de

Sprechstunde: In der vorlesungsfreien Zeit des SoSe 2016 am 11.8.16 von 13-15 Uhr; 7.9. & 10.10.2016 jeweils von 10-12 Uhr


Interessen- und Forschungsschwerpunkte

Memoria, Adel, geistliche Gemeinschaften, Bischöfe der Karolinger- und Ottonenzeit, monastische Reformen, Kulturgeschichte des Politischen, Vorstellungs- und Wahrnehmungsgeschichte, Identitäten, Geschichte der Rhein-Maasregion.


Lebenslauf

Studium der Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit, der deutschen Literatur und der Archivwissenschaften an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Fachhochschule Potsdam. Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Dissertation zur Erinnerungskultur der Grafen von Kleve und Geldern im Hochmittelalter. Verschiedene Auszeichnungen und Preise. Zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen. Seit Oktober 2007 Studienrat im Hochschuldienst an der Ruhr-Universität Bochum.


Publikationsverzeichnis

I. Monographien und Herausgeberschaften

II. Aufsätze und Miszellen

III. Lexikonartikel

IV. Rezensionen

V. Publikationsverzeichnis zum Download (*.pdf)

I. Monographien und Herausgeberschaften

1. Adel, Herrschaft und Memoria. Studien zur Erinnerungskultur der Grafen von Kleve und Geldern im Hochmittelalter (1020 bis 1250) (Schriften der Heresbach-Stiftung 15). Bielefeld 2008.

2. Der ostfränkische Episkopat der späten Karolingerzeit im Spiegel der Memorialüberlieferung. Bischofseinträge in den Verbrüderungsbüchern von St. Gallen, Reichenau, Pfäfers, Brescia und Remiremont. [in Vorbereitung]

3. [zusammen mit Thorsten Fischer]. Beiträge zur Geschichte des Rhein-Maasraumes. Dieter Geuenich zum 65. Geburtstag. Köln/Weimar/Wien. 2010.

4. [zusammen mit Dieter Geuenich] Das St. Viktor-Stift Xanten. Geschichte und Kultur im Mittelalter. Köln/Weimar/Wien 2012.

5. [zusammen mit Michael Schlagheck und Barbara Welzel] Netzwerke der Memoria. Essen 2013.

6. [zusammen mit Bert Thissen und Ronald Wientjes] Verortete Herrschaft. Königspfalzen, Adelsburgen und Herrschaftsbildung in Niederlothringen während des 10. bis 12. Jahrhunderts (Schriften der Heresbachstiftung 16). Bielefeld 2014.

7. Die Stiftskriche des Heiligen Viktor in Xanten. Geschichte – Architektur – Ausstattung. Köln/Weimar/Wien 2015.

8. [zusammen mit Birgitta Falk] Aus der Nähe betrachtet. Regionale Vernetzungen des Frauenstifts Essen in Mittelalter und Früher Neuzeit (Essener Forschungen zum Frauenstift 14). Essen 2015 [im Druck]

9. Die älteren Necrolgien des St. Viktor-Stifts Xanten. Nameneinträge - prosopographische Erschließung - Kommentar. [in Vorbereitung]



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II. Aufsätze und Miszellen

1. Für irdischen Ruhm und himmlischen Lohn. Zur Stiftung der Kapelle Düsterfeld im Mittelalter. In: Jahrbuch des Kreises Wesel 25 (2004). S. 24–31.

2. Die Geißlerbewegung im Rhein-Maasraum. Beobachtungen zu ihrer sozialen Gruppenbildung und deren Wahrnehmung im späteren Mittelalter. In: Thomas Schilp und Uwe Ludwig (Hrsg.): Mittelalter an Rhein und Maas. Beiträge zur Geschichte des Niederrheins. Dieter Geuenich zum 60. Geburtstag (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 10). Münster/New York/München 2004. S. 125–136.

3. ... presenti diffidens instabilitati ... Zur Gründung des thurgauischen Klosters Aadorf aus adelsgeschichtlicher Sicht. In: Zeitschrift des Vereins für die Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 122 (2004). S. 3–22.

4. Vitrea dedicata. Fensterstiftungen und Stiftergedenken des ausgehenden Mittelalters im St. Viktor-Dom Xanten. (1. Teil). In: Jahrbuch des Kreises Wesel 26 (2005). S. 159–164.

5. Die Gegenwart der Vergangenheit – Adelsherrschaft und Mythenbildung bei den Grafen von Geldern im hohen Mittelalter. In: Geldrischer Heimatkalender 2006. S.152–162.

6. Vitrea dedicata. Fensterstiftungen und Stiftergedenken des ausgehenden Mittelalters im St. Viktor-Dom Xanten. (2. Teil). In: Jahrbuch des Kreises Wesel 28 (2007). S. 13–18.

7. Das Essener Münsterarchiv. Bilanz des Umzugs in die Domschatzkammer und Perspektiven für die mediävistische Forschung. In: Das Münster am Hellweg 60 (2007). S. 83–92.

8. Die Goldene Altartafel von Xanten. Zugleich ein Beitrag zum liturgischen Totengedenken der Ottonen im St. Viktor-Stift. In: Jahrbuch des Kreises Wesel 29 (2008). S. 16–27.

9. Weeze um 1300. Anmerkungen zur Lehnspolitik der Grafen von Kleve als Mittel der Territorienbildung. In: Weeze und der Raum an Niers und Kendel im Mittelalter (Weezer Archiv 3). Weeze 2008. S. 112–123.

10. Spätmittelalterliche Verbrüderungsverträge des Frauenstifts Essen (1250-1350). Annäherungen – Mutmaßungen – Tendenzen. In: Thomas Schilp (Hrsg.): Pro remedio et salute anime peragemus. Totengedenken am Frauenstift Essen im Mittelalter (Essener Forschungen zum Frauenstift 6). Essen 2008. S. 231–241.

11. [zusammen mit Dieter Geuenich] Karl III., Alemannien und die Reichsteilungen Ludwigs des Deutschen. Zu einem unbeachteten Karolingereintrag im Verbrüderungsbuch von Pfäfers. In: Volkard Huth und Johanna Regnath (Hrsg.): Die Baar als Königslandschaft (Veröffentlichungen des Alemannischen Instituts 77). Ostfildern 2010. S. 211–226.

12. ... ein der Betrachtung würdiges Ereignis ... Der Sturz Karls III. und seine Folgen. In: Volkard Huth und Johanna Regnath (Hrsg.): Die Baar als Königslandschaft (Veröffentlichungen des Alemannischen Instituts 77). Ostfildern 2010. S. 227–240.

13. Die Gründereinträge des Neußer Nekrologs – Zum adligen Geschlechterbewusstsein der Grafen von Kleve im 12. und 13. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte 144 (2008). S. 187–206.

14. Aspekte ottonischer Memoria im St. Viktor-Stift Xanten. Goldene Altartafel und Xantener Necrolog (Cod. Monast. 101) In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 210 (2010). S. 31–50.

15. Der Liber viventium Fabariensis. Zum historischen Zeugniswert einer liturgischen Handschrift. In: Bücher des Lebens – lebendige Bücher. Hrsg. v. Peter Erhart und Jakob Kuratli Hüeblin. St. Gallen 2010. S. 83–88.

16. Was ist ein Frauenstift? In: Birgitta Falk und Andrea von Hülsen-Esch (Hrsg.): Mathilde. Glanzzeit des Essener Frauenstifts. Essen 2011. S. 23–26.

17. Historische Erinnerung und Norm. Der Liber officii capituli des St. Viktor-Stifts Xanten (Cod. Monast. 101) im Kontext der Kirchenreform des späten 11. und frühen 12. Jahrhunderts. In: Dieter Geuenich und Jens Lieven (Hrsg.): Das St. Viktor-Stift Xanten. Geschichte und Kultur im Mittelalter. Köln/Weimar/Wien 2012. S. 84–118.

18. Adel und Reform im Rheinland. In: Gerhard Lubich (Hrsg.): Heinrich V. Herrschen in einem europäischen Reich des Hochmittelalters (Forschungen zur Kaiser- und Papstgeschichte des Mittelalters. Beihefte zu J. F. Böhmer, Regesta Imperii). Köln/Weimar/Wien 2012. S. 119–136.

19. ... alden historien, die van werden syn ... Über die Faszination des Mythos im Mittelalter. Oder warum Hector von Troja Xanten gründete. In: Rhein-Maas. Beiträge zur Geschichte, Sprache und Kultur 3 (2012). S. 64 –77.

20. In het spanningsveld tussen participatie van de standen en dynastieke machtsaanspraken: het hertogdom Gelre, 1200-1543. In: Nieuwe geschiedenis van Limburg, Vol. I. (Maaslandse Monografiën). Maastricht 2013. S. 289–304.

21. [zusammen mit Dieter Geuenich] Anmerkungen zum Bischofsdiptychon im Essener Sakramentar D1. In: Jens Lieven, Michael Schlagheck und Barbara Welzel (Hrsg.): Netzwerke der Memoria. Essen 2013. S. 13–27.

22. Duo nobiles [...] germani fratres – Methodisches zur Frühgeschichte der Grafen von Kleve und Geldern. In: Jens Lieven, Bert Thissen und Ronald Wientjes (Hrsg.): Verortete Herrschaft. Königspfalzen, Adelsburgen und Herrschaftsbildung in Niederlothringen während des 10. bis 12. Jahrhunderts (Schriften der Heresbach-Stiftung 16). Bielefeld 2014. S. 289–307.

23. Bischofsnamen und Verwandtschaft in den Libri memoriales des frühen Mittelalters. Anmerkungen zur sozialen Herkunft der Bischöfe im Karolingerreich. In: Namenkundliche Informationen 103/104 (2014). S. 85–109.

24. Großgruppeneinträge in den Libri memoriales. Anmerkungen zu Bischöfen der späten Karolingerzeit im Kontext großer Gruppen. In: Dieter Geuenich und Uwe Ludwig (Hrsg.): Libri Vitae. Gebetsgedenken in der Gesellschaft des frühen Mittelalters. Köln/Weimar/Wien 2015. S. 240–272.

25. Monastische Reformen im Zeitalter des Investiturstreits und ihre Resonanz im Rhein-Maasraum. Zum historischen Zeugniswert des Liber officii Capituli des St. Victor-Stifts Xanten (Cod. Monast. 101). In: Truus van Bueren, Caroline Horch und Thomas Schilp (Hrsg.): Reformations and their impact on the culture of memoria (Memoria and Remembrance practices 1) Turnhout 2015. [im Druck]

26. Politik und Heiligenverehrung. Die Anfänge der gotischen Stiftskirche zu Xanten. In: Jens Lieven (Hrsg.): Die Stiftskriche des heiligen Viktor in Xanten. Geschichte – Architektur – Ausstattung. Köln/Weimar/Wien 2015. S. 47–76.

27. Liturgische Memoria, ständische Repräsentation und soziale Leistung in der frühen Neuzeit. Wessel Hotmann und die Stiftung des Märtyreraltars zu Xanten. In: Esther Meier und Niklas Gliesmann (Hrsg.): Bildwerke im Dom zu Xanten (ars ecclesia: Kunst vor Ort 3). Marburg 2015. [im Druck]

28. [zusammen mit Walter Kettemann] Der Liber viventium Fabariensis als Quelle zur politischen und kulturellen Integration Churrätiens in das Karolingerreich. Überlegungen anhand des ältesten Eintrags. In: Wolfgang Haubrichs, Christa Jochum-Godglück und Andreas Schorr (Hrsg.): Kulturelle Integration und Personennamen im Mittelalter (RGA-Ergänzungsbände). Berlin/New York 2015. [im Druck]

29. Interventionen für das Essener Frauenstift in Herrscherurkunden des frühen und hohen Mittelalters. In: Birgitta Falk und Jens Lieven (Hrsg.): Aus der Nähe betrachtet. Regionale Vernetzungen des Essener Frauenstifts in Mittelalter und Früher Neuzeit (Essener Forschungen zum Frauenstift 14). Essen 2015. [im Druck]

30. The so called "Testament" of Archbishop Brun of Cologne. Comparative Notes on the Episcopal Commemoration of the Dead in the 10th Century. [in Vorbereitung].

31. Bischofseinträge im Liber viventium von Pfäfers. Chronologie – Klassifizierung – Interpretation. [in Vorbereitung]

32. Residenzbildung und Adel im 14. Jahrhundert. Die Gesellschaft vom Rad und der St. Georg-Altar in der Stiftskirche zu Kleve. [in Vorbereitung]

33. ... in transeundo mare Ierosolimam … mortuus. Zum Totengedenken schiffbrüchiger Jerusalempilger und Kreuzfahrer im Mittelalter. [in Vorbereitung]

34. Notum sit qualiter mater nostra abbatissa Theophanu auxerit nostram uestituram. Zum Schenkungseintrag der Äbtissin Theophanu im Gerresheimer Evangeliar [in Vorbereitung]

35. Necrologien und Verbrüderungsbücher In: Stefan Pätzold und Wilfried Reininghaus (Hrsg.): Quellenkunde zur westfälischen Geschichte vor 1800 [in Vorbereitung]




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III. Lexikonartikel

1. Artikel: „Translatio sancti Alexandri“. In: Hoops – Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 31. Göttingen 2005. S. 134-135.

2. Artikel: „Utrecht“. In: Hoops – Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 31. Göttingen 2005. S. 578-580.

3. Artikel: „Vasall“ In: Hoops – Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 35. Göttingen 2007. S. 383-385.

4. Artikel: „Venantius Fortunatus“ In: Hoops – Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 35. Göttingen 2007. S. 386-390.

5. Artikel: „Zülpich“ In: Hoops – Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 35. Göttingen 2007. S. 937-939.

6. Artikel „Bedburg-Hau-Schneppenbaum – Stift Bedburg“. In: Manfred Groten, Georg Mölich, Gisela Muschiol und Joachim Oepen (Hrsg.): Nordrheinisches Klosterbuch. Lexikon der Stifte und Klöster bis 1815. Teil 1: Aachen bis Düren (= Studien zur Kölner Kirchengeschichte 37/1). Siegburg 2009. S. 305–311.

7. Artikel „Goch-Graefenthal“. In: Manfred Groten, Georg Mölich, Gisela Muschiol und Joachim Oepen (Hrsg.): Nordrheinisches Klosterbuch. Lexikon der Stifte und Klöster bis 1815. Teil 2. Siegburg 2012. S. 396–404.

8. Artikel „Zyfflich“. In: Manfred Groten, Georg Mölich, Gisela Muschiol und Joachim Oepen (Hrsg.): Nordrheinisches Klosterbuch. Lexikon der Stifte und Klöster bis 1815. Teil 4. [in Vorbereitung]


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IV. Rezensionen

1. Gelre – Geldern – Gelderland. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. 2 Bände. Hrsg. v. Johannes Stinner und Karl-Heinz Tekath. Geldern 2001. In: Düsseldorfer Jahrbuch 73 (2002). S. 412-414.

2. Die Burg auf dem Berge. Beiträge zur Geschichte der Klever Schwanenburg. Hrsg. v. Klevischen Heimat- und Verkehrsverein e.V. Kleve 2000. In: Düsseldorfer Jahrbuch 73 (2002). S. 419-422.

3. Adelige – Stifter – Mönche. Zum Verhältnis zwischen Klöstern und mittelalterlichem Adel (= Studien zur Germania sacra, 30). Hrsg. v. Nathalie Kruppa. Göttingen 2007. In: Rheinische Vierteljahrsjblätter 73 (2009), S. 299-300.

4. Die geldrische Chronik des Willem van Berechen über die Jahre 1343 bis 1481. Hrsg. v. A. J. de Mooy und übers. v. Paul Heßler mit einem Beitrag von Hans-Werner Stork (= Geldrisches Archiv, 8). Geldern 2007. In: Rheinische Vierteljahrsblätter 73 (2009), S. 315-316.

5. Die Urkunden des Stiftsarchivs Xanten. Regesten. Bde. II-III (Inventare nichtstaatlicher Archive 48/49). Bearb. v. Dieter Kastner. Bonn 2006/2007. In: Rhein-Maas. Beiträge zur Geschichte, Sprache und Kultur 1 (2010). S. 277-279.

6. Ritter Burgen und Intrigen. Aufruhr 1225. Das Mittelalter an Rhein und Ruhr. In: Beiträge zur Geschichte der Grafschaft Mark und Dortmunds 100/101 (2009/10). S. 372–375.

7. Adel und Königtum im mittelalterlichen Schwaben. Festschrift für Thomas Zotz zum 65. Geburtstag. Hrsg. v. Andreas Bihrer, Mathias Kälble und Heinz Krieg. Stuttgart 2009. In: Sehepunkte 11 (2011), Nr. [15.01.2011], URL: http://www.sehepunkte.de/2011/01/16399. html

8. Inventaris van het archief van het Hof van Gelder te Roermond 1580-1794 (Publicaties van het Regionaal Historisch Centrum Limburg 2). Bearb. v. Gerard Venner. Maastricht 2009. In: Rheinische Vierteljahrsblätter 76 (2012). S. 404–405.

9. Daniel Stracke: Monastische Reform und spätmittelalterliche Stadt. Die Bewegung der Franziskaner-Oberservanten in Nordwestdeutschland (Westfalen in der Vormoderne 14). Münster 2013. In: Historische Zeitschrift 300 (2015). S. 486–487.

10. Susanne Ruf: Die Stiftungen der Familie Hardenrath an St. Maria im Kapitol zu Köln (um 1460 bis 1630). Kunst, Musikpflege und Frömmigkeit am Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit (Studien zur Kunstgeschichte des Mittelalters 8). Korb 2012. In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein [im Druck].

11. Wider das Vergessen und für das Seelenheil. Memoria und Totengedenken im Mittelalter (Erudiri Sapientia IX). Hrsg. v. Rainer Berndt. Münster 2013. In: Historische Zeitschrift. [im Druck]

12. Michael Borgolte. Stiftung und Memoria. Hrsg. v. Tillmann Lohse (Stiftungsgeschichten 10). Berlin 2012. In: Zeitschrift für historische Forschung. [Im Druck]


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V. Publikationsverzeichnis zum Download



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